Rikash

Rüde fauve
geb.: 23.01.2017

Hastur de Laqhorna x Hajouna du Bois du Tôt

 

14.05.2017

Rikash ist jetzt fast zwei Monate hier und hat sich sehr gut entwickelt. Er verträgt sich gut mit seinem Kumpel und auch mit dem Kater knüpft er erste Freundschaften, vielleicht weil sie sich so ähneln. Ansonsten läuft alles gut, Welpenstunde ist eins seiner Highlights, nur allein bleiben findet er nicht so toll.

 

Hallo Ulrike, 

Wir wünschen Euch noch schöne Ostern. Rikash hat diese Woche einen wahnsinnigen Schub gemacht und vieles, was ihm letzte Woche noch nicht geheuer war, ist kein Problem mehr. Er schiebt wahnsinnig Kohldampf und ist voller Energie. Deshalb gibt es momentan auch nur Fotos, auf denen er frisst oder schläft, der Rest ist verwackelt.

Welpenstunde macht ihm mittlerweile richtig Spaß, auch wenn er danach meistens schon im Auto schläft. Am Ostersamstag konnte er sogar am Ostereiersuchen der Hundeschule mitmachen und ist als einer der Jüngsten (zu den ‚Kleinsten‘ gehört er nicht mehr) souverän mit der großen Gruppe mitgelaufen.

Viele liebe Grüße, Fam. Wilksch

Das sind meine „Ostereier“!!! Schmeckt aber trotzdem!

Nach der Welpenspielgruppe bin ich alle!

nee, die Fahrt hat nicht gereicht, ich schlaf noch ne Runde
 

Da ist noch ein Krümel! Bin ja ordentlich!!

ist was???

 

Hallo Ulrike, 

Wir wollten nur kurz berichten, wie die ersten anderthalb Wochen mit Rikash gelaufen sind. 

Wir sind ganz verliebt in den kleinen Charmeur. Wie Du schon gesagt hast, braucht er einige Zeit bis er mit Leuten warm wird, aber wenn der Knoten erstmal geplatzt ist, gibt es kein Halten mehr.

Die beiden Welpenstunden haben wir uns auch angeschaut, die erste hatte noch nie von Tervueren gehört und reagierte auf ‚Belgischer Schäferhund‘ mit „Schutzhund bieten wir nicht an“. Mit der zweiten hatten wir dagegen Glück, dort kennt man die Rasse und ihre Besonderheiten. Als wir dann mit Rikash zur Welpenstunde waren, kamen wir mit den Trainern ins Gespräch und alle haben uns von Mike erzählt, der auch dort diese Hundeschule besuchte. 

Anderen Hunden gegenüber verhält er sich offen und neugierig, da hat er sich tadellos benommen. Unsere wichtigsten Baustellen sind im Moment vorbeifahrende Autos und Kennenlernen von Menschen.

Er war auch schon ein bisschen bei den Pfadfindern dabei und hat sich das Ganze unterm Tisch heraus angeschaut. Die Wölflinge sind schon gespannt, ob er nächstes Mal noch neugieriger ist und sich nähert. Es ist eine spannende Erfahrung für sie. 

Wir hängen Dir ein paar Eindrücke an, viele liebe Grüße aus Homburg!
Fam. Wilksch und Rikash

 

 

 

Hallo Ulrike,
es tut uns leid, dass wir uns erst heute mit einem Zwischenbericht melden, aber gestern waren wir allesamt noch geschafft von Donnerstag. 

Zu Anfang war Rikash sehr „reserviert“, hat Leckerchen zwar angenommen aber direkt danach die Beine in die Hand genommen und wieder Sicherheitsabstand aufgebaut. Ich bin ehrlich, es ist uns schwergefallen, aber wir haben ihn möglichst in Ruhe gelassen.

Sein bester Freund ist der Panda von Papa Hastur, der wird überall hin mitgenommen, tagsüber in den Korb im Wohnzimmer, nachts in die Box ins Schlafzimmer. (Gestern Abend hat er den Panda dann auch direkt einmal im Wassernapf gebadet, es kann ja nicht angehen, dass nur er sich die Füße wäscht und der Bär nicht!) 

Schlafen in der Box klappt auch, er konnte sie den ersten Abend im Wohnzimmer direkt ausgiebig inspizieren (und hat sie zum Glück für akzeptabel befunden). Wir haben ihn dann abends als er am Eindösen war hineingesetzt und er hat durchgeschlafen bis Christian morgens gegen 4 ausgestanden ist.  

Gestern Abend hat er dann angefangen Körperkontakt zu suchen und seit heute früh ist Schmusen und Toben angesagt.  Als er dann heute Morgen voller Energie war und der Aussie (15 Wochen) meiner Schwester schon die erste Powerrunde hinter sich hatte, haben wir die beiden einander vorgestellt.

Rikash war sehr höflich und nachdem der Aussie verstanden hatte, was „mach langsam, ich will erst gucken“ heißt, sind sie zusammen losgezogen und haben sich einen Quarksnack geteilt.

Beim Thema Stubenreinheit hat er uns erst mal gezeigt, wie langsam wir von Begriff sind. Nach nur zweimal draußen im Garten haben wir nicht verstanden, dass in den Flur rennen und fiepsen „Leute, es ist dringend“ bedeutet.

Wir sind beeindruckt und schlauer. Wurmkur haben wir ihm auch gegeben, beim Futter ist er noch zurückhaltend, aber das ist vermutlich noch die Eingewöhnung.

Anbei ein paar erste Eindrücke von ihm. Nochmal danke für diesen tollen Kerl!

Viele Grüße!
Christine

  

Laqhorna

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